| Das Wiener Raimundtheater startet in der kommenden Saison wieder einmal mit einer Eigenproduktion voll durch. In „Rebecca“ geht es um ein junges Mädchen, das sich an der Cote d’Azur in einen englischen Adelsspross –Maxim de Winter- verliebt, heiratet und mit ihm an seinen Landsitz im englischen Manderley zieht. Dort wird sie vom Personal, den Familienmitgliedern und Freunden alles andere als freundlich und zuvorkommend behandelt.
Der Grund: die große Trauer um die Vor-Frau des Adeligen, die erst ein Jahr zuvor bei einem Segelunfall ums Leben gekommen war. Für Rebecca wird das Leben zur Qual.
„Es geht um Liebe, Eifersucht, Bedrohung“, so der Komponist Sylvester Levay, der bereits mit Musicals wie „Mozart“ und „Elisabeth“ in Wien punkten konnte.
Aus Michael Kunzes Feder (Tanz der Vampire) entstammen die Texte zu „Rebecca“.
Es spielen Wietske van Tongeren, Uwe Kröger und Susan Rigvava-Dumas in den Hauptrollen
Unsere Meinung: Ob das Stück ein würdiger Nachfolger des Musicalhits „Romeo und Julia“ ist, wird sich zeigen. |